Familienwanderungen mit Kindertrage in der Tiroler Zugspitz Arena

Familienwanderungen mit der Kindertrage in der Tiroler Zugspitz Arena und die Kleinen können aus vier verschiedenen Themenwegen auswählen. Eines ist dabei sicher: Die jungen Wanderer sind davon begeistert. Ein weiterer Vorteil auf diesen liebevoll angelegten Erlebnispfaden kommen Familien auch mit der Kindertrage flott voran.

In der Tiroler Zugspitz Arena ist tierisch was los! Diesen Sommer führen gleich vier Familienwege mitten rein ins Abenteuer – jeder mit eigenem Maskottchen. Ob mit Adler „Horsti“, Biber „Castor“, dem „Zugspitzi“ oder dem Kobold „Moosle“ – mit diesen tierischen Freunden macht das Wandern vierfach Spaß!

Fantastische Eins: Spurensuche auf dem neuen „Biberpfad“ in Biberwier
Das 600-Seelen-Dörflein Biberwier ist der letzte Ort der Tiroler Zugspitz Arena vor dem Fernpass. Wie der Name schon sagt: Hier oben auf 1.000 Meter Seehöhe sind die Biber zuhause. Heutzutage zeigt ein kleiner Biber namens „Castor“ Kindern und Eltern seine schöne Heimat – auf dem nagelneuen „Biberpfad“ rund um Biberwier. Zusammen mit dem kleinen Biber erleben Kinder an neun Stationen spannende Geschichten, Abenteuer, Mutproben und Rätsel. Los geht’s am Wasserspielplatz im Dorfpark von Biberwier. Vorbei am „Energieplatz“ und an den Stationen „Bergbau“ und „Schaukraftwerk“, müssen kleine und große Freunde des lustigen kleinen Nagers am „Würfel des Wissens“ ein kniffliges Rätsel lösen. Danach wandert man an den Loisachquellen vorbei zum „Meditationsplatz“ mit Hollywoodschaukel. Noch schnell übern Dorfbach balanciert – und schon kann man sich an der letzten der neun Stationen, der „Münzpräge“, seinen Bibertaler abholen!

Fantastische Zwei: auf Audienz beim kleinen Adler „Horsti“
Der Adler gilt als der König der Lüfte! Glücklich, wer einen der majestätischen Greifvögel hoch über der Tiroler Zugspitz Arena zu Gesicht bekommt. Wer nicht Stunden lang mit Fernglas auf der Pirsch liegen möchte, kann trotzdem die Bekanntschaft mit einem Adler machen: mit „Horsti“, dem Maskottchen des gleichnamigen Naturerlebnisweges bei Berwang. Der 1,7 Kilometer lange und kinderwagentaugliche Weg beginnt bei der Kapelle in Mitteregg, führt in etwa einer halben Stunde gen Norden und auf gleichem Weg wieder zurück zur Kapelle und der nahe gelegenen Jausenstation Wechner. Hier kann man sich in Ruhe stärken. Aber zuvor wollen jede Menge Abenteuer mit Horsti erlebt werden! Wie die Holzkugelbahn „Horstis Eierroller“, „Horstis Gras-Spaß-Rutsche“, eine Holzkegelbahn, Goldwaschanlage, Quizspiel und, und, und. Ein königlicher Spaß – Horsti sei Dank!

Wanderung mit der Kindertrage am Wassererlebnisweg. Foto: Zugspitz Arena Bayern Tirol/C. Jorda

Fantastische Drei: Schatzsuche mit „Zugspitzi“ auf dem Wassererlebnisweg
Kinder brauchen meist nur das Eine, um glücklich zu sein: Wasser! Spielen, Forschen und Rasten am Gebirgsbach – das verspricht der drei Kilometer lange „Wassererlebnisweg“ bei Ehrwald. Dieser feucht-fröhliche Rundweg ist leicht begehbar, aber nicht durchgehend kinderwagentauglich. Er folgt dem Lauf des Gaisbaches in Richtung Seebenwasserfall und führt dann über die Almmähder zurück nach Ehrwald. Mit Spielen, Rasten und Pritscheln müssen Eltern mit etwa zweieinhalb Stunden rechnen. Dank Maskottchen „Zugspitzi“ und seinen spannenden Geschichten zu Flora und Fauna vergeht die Zeit aber wie im Flug. Übrigens: Wer alle acht Geheimzahlen am Wegesrand entdeckt und nacheinander aufschreibt, erhält einen 8-stelligen Code, der den Weg zum Schatz weist …!

Die Loisachquellen an dem neuen “Biberweg” in Biberwier bieten eine willkommene Abkühlung.
Foto: Tiroler Zugspitz Arena/U.Wiesmeier

Fantastische Vier: zu den sieben Stationen von „Moosles Forscherpfad“
„Moosle“ ist ein echter Grüner! Also ein grüner Kobold mit Lederhose und gewaltigem Schnurrbart. Das lustige Maskottchen verwandelt den Wald am Grubigstein zum Spiel- und Lernplatz für die ganze Familie. Sein Geheimweg, „Moosles Forscherpfad“ genannt, startet an der Bergstation der Grubigsteinbahn I auf 1.334 Meter Seehöhe. Von dort führt der 2,3 Kilometer lange Weg in eineinhalb Stunden stetig bergab ins Tal. Unterwegs kommen kleine und große Forscher an sieben Stationen zum Thema Pflanzen- und Tierwelt der Alpen vorbei. An jeder Forschungsstation beantworten die Kids ein Quiz und erhalten mit dem richtigen Lösungswort einen Forscher-Pin. Der Erlebnisweg ist allwetter-, aber nicht durchgehend kinderwagentauglich. „Moosles Zauberwald“ ist die Erweiterung des Forscherpfads. Der Weg startet an der Talstation Grubigsteinbahn oder direkt im Anschluss an den Forscherpfad. An den neun Stationen des vier Kilometer langen Rundwegs warten Bewegungs- und Wissensspiele auf kleine Moosle-Fans. 

Weitere Informationen auf www.zugspitzarena.com.

Familienwanderung mit der Kindertrage in der Tiroler Zugspitz Arena

Wandern mit Kindern an Seen der Tiroler Zugspitz Arena und Ihr kommt stressfrei zu unglaublich malerischen Plätzen in Tirol. Unterwegs könnt Ihr mit den Kindern Wasserräder, Boote oder Flöße basteln. So kommt garantiert kein quengeln bei den kleinen Alpinisten auf. Auf dem Heiterwanger See könnt Ihr mit den Kindern paddeln, am Mittersee baden und am Seebensee steht Ihr vor einen der schönsten Plätze Tirols. 

Wandern mit Kindern an Seen der Tiroler Zugspitz Arena: Auch das SUP Board lässt sich hier paddeln.
foto (c) kinderoutdoor.de

Lawinen aus polierten Blech. Nur wenige Zentimeter sind die Stoßstangen voneinander entfernt. Ein stickiger Geruch von Diesel- und Benzin. Frische Bergluft riecht anders. So sieht es an manchen Seen im Voralpenland an sonnigen Wochenenden aus. Ein Kontrastprogramm bieten die Seen bei der Tiroler Zugspitz Arena. Es sind glitzernde Ruhepole.

Wandern mit Kindern an Seen in Tirol

Den Seebensee kennen Kletterer, Bergsteiger und Mountainbiker. So klar wie das Gebirgswasser ist dieser See in den Tiroler Alpen. Auf 1.675 Meter liegt er oberhalb der Ehrwalder Alm eingebettet in die Mieminger Gebirgskette.  2017 belegte der Seenbensee Platz eins zur Wahl vom schönsten Platz Tirols. Im Westen des Sees lockt die Sonnenspitze ambitionierte Alpinisten an, im Osten gilt es den Tajakopf über den Panorama-Klettersteig Tajakante zu erklimmen. Eingerahmt wird das Naturjuwel im Süden von der Mieminger Kette, im Norden erhebt sich das Wettersteingebirge mit dem Zugspitzmassiv. Wanderungen und Biketouren zum Seebensee gibt es in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen und starten jeweils in Ehrwald.

Mit den Kindern unterwegs basteln: Ein Wasserrad bauen

Egal ob Ihr zu den Seen um die Tiroler Zugspitzarena unterwegs seid oder in den Mittelgebirgen wandert: Die Kinder sind dankbar, wenn Ihr unterwegs mit ihnen bastelt. An den Seen und Bächen unterwegs bietet sich ein Wasserrad an. Dazu braucht Ihr nur einen geraden Stock, ein Taschenmesser und los gehts. Halbiert den Stock und bohrt mittig verteilt vier Löcher in die Achste. Spaltet den anderen Stock vier mal und spitzt die späteren Schaufelblätter an den Enden wie einen Bleistift zu. Steckt die Schaufelblätter in die Löcher und legt Achse zwischen zwei Astgabeln.

Wandern mit größeren Kindern und Jugendlichen zum Drachensee: Eine unheimliche Sage!

Deutlich anstrengender ist der Aufstieg zum Drachensee und nur für größere Kinder oder Jugendliche gedacht. Einen Nachbarn hat der Seebensee: Den Drachensee und der hat es in sich. 28 Meter ist er an seiner tiefsten Stelle. Von der Coburger Hütte sind es nur wenige Minuten zum Drachensee. Auf über 1.900 ist dieser See und damit der höchste in der Region um die Zugspitze. Wer hier baden geht, hat entweder einen Neoprenanzug an oder gehört zu den ganz Harten. Der Drachensee ist selbst im Hochsommer unglaublich frisch. Doch wie kam der See zu seinem Namen? Dort wo heute das Wasser ist, befand sich früher eine Tal mit einem Dorf. Die Bewohner sind äußert kaltherzig gewesen. So ereilte sie die Strafe von ganz oben. Das Dorf versank in kürzester Zeit in einem See. Damit von den Dörflern niemand mehr auftauchen kann, soll ein Drache den untergegangenen Ort bewachen. Erst wenn die Dörfler Buße getan haben, soll das Dorf wieder aus den Fluten steigen. So die Sage. Mein Tipp: Beeilt Euch, sonst ist der See irgendwann weg.

Bushcraft mit Kindern: Unterwegs ein Rindenschiff basteln

Ein uraltes Spielzeug von Kindern ist schon immer das Rindenschiff gewesen. In einem See, Weiher oder Bach könnt Ihr es schwimmen lassen. Dazu benötigt Ihr

Schnitzt zuerst mit dem Messer die Rinde wie ein Schiff zurecht. Bohrt in die Mitte ein durchgehendes Loch. Darin steckt Ihr den Ast als Kiel und Masten ein. Zum Schluß steckt Ihr ein großes Blatt als Segel auf. Leinen los!


Am Heiterwangersee mit dem Ruderboot die Berge erkunden. Da sind die Kinder sofort dabei.
Foto (c) Tiroler Zugspitz Arena / C. Jorda

Wandern mit Kindern zu Seen an der Tiroler Zugspitzarena: Badespaß am Mittersee

Malerisch liegt der Mittersee im Wald. Wahrscheinlich kommt davon aus sein Name: Mitten drinnen! Von Biberwier aus wandert Ihr mit den Kindern zum Mittersee. Im Sommer kann sein Wasser bis zu 22°C warm sein.  An seinem Ufer befinden sich eine große Liegewiese und ein Kinderspielplatz. Dank der hervorragenden Wasserqualität zieht der See Badegäste und ist Lebensraum für Forellen sowie Karpfen. Der Mittersee ist in Privatbesitz des Hotels Mohr Life Resort. Dort können Gäste eine Genehmigung zum Angeln, Tauchen, Bootfahren und Campen erhalten.

Wandern mit der Kindertrage zum zweitgrößten See Tirols: Der Heiterwanger See

Gemeinsam mit dem Plansee ist der Heiterwanger See die zweitgrößte Wasserfläche Tirols. Die beiden Seen sind durch einen 300 Meter langen Kanal miteinander verbunden. Der Heiterwanger See liegt direkt am Tor zur Tiroler Zugspitz Arena in der gleichnamigen Gemeinde Heiterwang. Im Sommer zieht die Gegend vor allem Wanderer an, aber auch Trailrunner finden dort ihr Terrain. Besonders beliebt sind außerdem Bootstouren mit dem Ruder- oder Elektroboot und Dinnercruises. Der Heiterwanger See ist aufgrund seiner vielfältigen Unterwasserflora und -fauna und der ausgezeichneten Wasserqualität zudem ein ausgewiesenes Tauchrevier.

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